Der Geburtsort von Heinrich Zille ist eine sächsische Kleinstadt mit teilweise noch erhaltenem mittelalterlichem Flair. Die rund 10 000 Einwohner zählende Gemeinde ist vor allem aber durch seinen alljährlich stattfindenden Volkskarneval mit dem größten Straßenumzug Sachsens bekannt, der bis über 50 000 Besucher anzieht.
Die Kleinstadt an der Röder ist zudem Endpunkt der Schmalspurbahn Radebeul – Radeburg. Der „Lößnitzdackel“, wie die Bahn liebevoll genannt wird, gehört zu den ältesten Schmalspurbahnen Deutschlands.

Übrigens: Die ganze Geschichte der Stadt können Sie im Heimatmuseum erfahren.